Gewinner und Verlierer der Globalisierung

Die Globalisierung der Welt schreitet immer weiter voran - der globale Handel und der globale Reichtum nehmen zu. Viele Menschen profitieren von dieser Entwicklung und die Zahl der Menschen, die in extremer Armut leben, ist in den letzten Jahren deutlich zurückgegangen. Dennoch betreffen Hunger, fehlende Gesundheitsversorgung und Bildungsangebote sowie menschenunwürdige Arbeitsbedingungen noch immer sehr viele Menschen - auch und gerade solche, die für unseren überwiegend nicht nachhaltigen Konsum arbeiten. Millionen Menschen haben kaum Möglichkeiten, ihre Situation aus eigener Kraft zu verbessern. Viele von ihnen sehen für sich und ihre Kinder in ihrer Heimat keine Perspektive.

Der Faire Handel schafft Perspektiven

Der Faire Handel zielt darauf ab, die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Menschen am Anfang der Lieferketten zu verbessern, ihre politische und wirtschaftliche Position zu stärken sowie ihre Eigenständigkeit zu fördern. Durch die Berücksichtigung von sozialen, ökologischen und wirtschaftlichen Aspekten schafft er Perspektiven für Produzent*innen weltweit. Über den Nutzen für die direkten Handelspartner hinaus strahlen die Verbesserungen der wirtschaftlichen Situation auch auf andere Bereiche der Gesellschaft aus und geben Impulse für die regionale Entwicklung. Bessere Einkommensmöglichkeiten sowie die Stabilisierung und Verbesserung der Infrastruktur tragen auch dazu bei, Ursachen für Landflucht und Migration abzubauen.

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Mehr zur Fairtrade-Aktion lesen Sie hier: Faire Woche 2017 - START